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Valentin Karl

 

1882 in München geboren, auf den Namen Valentin Fey .  in Vorstadt ‚Au‘

Familienname war Fey – Vorname Valentin.

10.Juni 1882  evangelische Taufe

 

Seinen Künstlernamen war Vorname Karl – Nachname Valentin.

1888-1896 Schulzeit,

1899 Schreinerlehre 3 Jahre  Ende

1899 Gisela Royes wird Haushälterin bei den Fey’s  (später 1911 heirat)

1902 Münchner Varietéschule.

         Gastspiel im Varietè Zeughaus in Nürnberg

        Die ersten öffentlichen Auftritte.

7.10.1902 Sein Vater stirbt.

         Valentin leitet mit seiner Mutter die Speditionsfirma Falk&Fey

1903 Baut an einem Musikapparat

1903 19.10.1903 Geburt seiner Tochter Gisela

1906 Falk & Fey wird verkauft

1906 sein Musikapparat ist fertig.

1907 Valentin geht unter dem Pseudonym Charles Fey auf Tournee mit seinem Apparat.

          Erfolglos kehrt er zurück

1908 Baderwirt 1 Auftritte mit Erfolg.

         Vom Singspielhallenbesitzer des Frankfurter Hof engagiert.

 

1908 die ersten Erfolge mit selbstverfaßten Couplets und Monologen.

1910 21.9.1910 seine zweite Tochter wird geboren.

1911 lernte er Liesl Karlstadt kennen und machte sie zur Partnerin, im Frankfurter Hof,

         zuerst seine Schülerin, dann seine Partnerin.

1911 31.7.1911 heiratet er  Gisela Royes.

1913 Valentin und Karlstadt treten gemeinsam zum 1.Mal auf.

1915 beide treten zusammen auf. Eigene Valentinstücke und –Valentindialoge.

1920 – 1930 treten sie gemeinsam auf in Berlin, Zürich und Wien.

1922    1.Juli Christbaumbrettl.

1922    9.Dezember Der Firmling – Beide im Germaniabrettl.

1923    Gastspielreise nach Wien  (chat noir)

Zürich (Bonbonniere)            Berlin (Theater am Schiffbauerdamm)

1924    24.1.1923 – Tod seiner Mutter

1924  4.4. Die Raubritter vor München in den Kammerspielen.

1924 - Berlin , Kabarett, Komiker

1925    1.1. Bittsteller

1926    – 5.5. Brilliantfeuerwerk

1927    – 7.6. Photoatelier im Apollotheater.

1928 14.1-21.3. Berlin

                 Die Orchesterprobe (=Tingeltangel, Theater in der Vorstadt)

1929 11 Berlin, im ‚Photoatelier‘,

1930 Frühjahr Berlin

1930 3.11. An Bord im Kollosseum

1931 2.3-24.4.1931 vorrübergehend hatte er ein eigenes Theater.

        Goethesaal in der Leopoldstraße wird ihm zur Verfügung gestellt.

1931 16.5. Kolosseum

1934 „Panoptiukum“ eine Kuriositäten und Schauerkeller

          sein ganzes Vermögen und von Liesl Karlstadt hat er darin investiert.

          In den Kellerräumen des Hotels Wagner

1935 wurde es wieder geschlossen wegen unrentabilität.

1938 1.5. Apollotheater in Berlin    -  im Dez Gastspiel in Berlin

1939 –1945 keine Auftritte, schrieb aber Monologe und zahlreiche Szenen.

1947 11-15.12.1947 Gastspiel im ‚Bunten Würfel‘

1947/48 Gastierte er im „Simpl“  bis 15.1.1948

          Liesl Karlstadt war seine Partnerin

Am 9.Februar 1948 im Alter von 66 Jahren verstarb er an einer Erkältung.

 

Er wurde in Plannegg auf dem Waldfriedhof beigesetzt.



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