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  Valentin - hat selbstverständlich Namenstag am Valentinstag dem 14. Februar

 

Valentinstag im Februar

© Brigitte Obermaier, München, 2003-02-14

 

Wenn der Februar daliegt.

Sich noch im Winterkleid wiegt.

Wenn es anfängt so langsam zum tauen.

Wiederhole ich gerne mein Vertrauen.

 

Da ist ein besonderer Tag.

Er nennt sich Valentinstag.

Da möchte ich dir was besonderes schenken.

Mit Liebe für dich mein Herz lenken.

 

Dir sagen mündlich, per SMS oder einen Brief.

In deine Augen schauen, oder lies.

Ist meine Liebe noch so unbedeutend und klein.

Ach lass sie doch in dein Herz hinein.

 

 

 

SMS zum Valentinstag

 

(bo)  .......Blumen für die Liebste und einen dicken Schmatz

 

(bo)........ Ach Schatzilein, immer bin ich dein.

 

(bo) .......... je 1 Rose für das Wohlergehen, dem Wiedersehen und 3. Vergiss mich nicht.

 

(bo) ......... Blumen bringen dir Glück, gibs mir irgendwann zurück.

 

(bo) ...........Tausend Sonnenstrahlen für dein Herz. Tausend Blumen-Blüten-Blätter leuchten für dich. Alles Liebe.

 

 

 

 

Valentin ( Namenstag 14. Februar )

 

Aus dem französischen und angelsächsischen Bereich stammt der seit der Zeit nach dem 2. Weltkrieg auch bei uns übliche Brauch, daß sich Liebespaare und Freunde am 14. Februar, dem Namensfest, des heiligen Valentin, kleine Geschenke wie Blumen oder Süßigkeiten machen.

 

Früher wurde der heilige als Patron gegen Viehseuchen und dämonische Krankheiten mit einem Feiertag geehrt.

 

Das Zentrum der Valentinsverehrung lag im Innviertel und in Tirol, wo die beiden Heiligen dieses Namens begraben sind.

 

s.Hl.Buch 'Goldene Legende'

 

Valentin Priester

14.2. 269 enthauptet von dem Stadtpräfekt Calpurnius. Er schrie: Valentin ist ein Zauberer, ein Lüsterer der Götter des Reiches, er muß des Todes sterben, sonst wird das ganze Volk in Aufruhr kommen..

 

Der Stadpfleger  warf ihn in den Kerker.  

Richter Asterius wollte den Mann Gottes ebenfalls zum Abfall verleiten.

Doch Valentin gab der blinden Adoptivtochter des Richters das Augenlicht wieder

 Der Richter sah die Wahrhaftigkeit des Gottes der Christen und lies sich taufen.

 Kaiser Claudius wurde hiervon benachrichtigt und bewunderte die Macht des Gottes, den Valentin anbetete.

 Kaiser Claudius, da er einen allgemeinen Aufruhr auf Anstiftung des Calpurnius befürchtet. Kaiser Claudius lies Valentin enthaupten am

14.2. 269 n.Chr.

 

 

 

 

 

Biglfoit'n

Gedicht: Brigitte Obermaier, 80997 München, 2.2.1996

A Mama red', sie sagt zum Buam:

"Bittsche, laf ordentlich 'rum."

I glab des is besser und richtig.

S'Ausschaugn is wirkli wichtig.

Se nimmt de Hosn, wascht de gescheit.

Da Dampf hilft dabei mit Besonnenheit.

Unterm Eisen wird dann mit sanften Druck.

D'Foit'n gmacht, des geht Ruck-Zuck.

I hab bei mia so gdacht.

Des kon i a, des war doch glacht.

Hab an hölzernen Bigl, ununterbrochn.

In Foiten glegt, jedsmol is a abbrochn.

I probiars aus Plastik, des is vui z'neimodisch.

Dea zabricht aa, moant mei Mo, ironisch.

I nimm an Bigl aus Eis'n.

Etza konn i eich de Bigl-Foit'n beweis'n

Du konnst das a untas Kopfkissen leg'n.

Des macha de Junggeselln so gern.

Sigst so vaschien wern de Foit'n gmacht.

Darüber hät bstimmt da Valentin a glacht.

 

 

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