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Brunnen von Karl Valentin am Viktualienmarkt

Unterernährt und fast vergessen, starb Valentin am Rosenmontag, dem 9. Februar 1948, im Alter von 66 Jahren in seinem kleinen Häuserl in Planegg an einer Lungenentzündung oder einem gewöhnlichen Katarrh. Fünf Jahre später, 1953, errichtete man dem hintergründigen bayerischen Humoristen und Erzkomiker auf dem Viktualienmarkt das von Ernst Andreas Rauch gestaltete Brunnendenkmal, das von Agostino Zuppa aus München gegossen wurde. Das Material dazu stammt übrigens aus dem zerschossenen Bauch eines bayrischen Löwen, der vor dem Krieg auf dem Siegestor gestanden hatte. Der damalige Oberbürgermeister Thomas Wimmer und ein paar Helfer sollen die bei einem Bombenangriff stark beschädigte bayrische Raubkatze auf einem städtischen Lagerplatz entdeckt haben. Sogar das Material gereicht dem Komiker zur Ehre. Liesl Karlstadt war bei der Einweihung am 18.10.1953 höchstpersönlich dabei.
Auf dem Denkmal steht: "Münchner Bürger ihrem Valentin".


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